Was heilt uns eigentlich? Sind es Medikamente, Operationen und Ärzte oder doch unsere Selbstheilungskräfte? Ist es vielleicht ein Zusammenspiel aus Informationen, die wir verarbeiten und transformieren? Die Frage ist natürlich rhetorischer Art, denn meine Antwort darauf dürfte klar sein. Dabei ist es nicht meine Absicht, die Schulmedizin zu verteufeln und die Motivation von Ärzten in den Dreck zu ziehen. Es ist vielmehr so, wie es einer der ersten Sätze der empfehlenswerten Dokumentation “Rätselhafte Heilung” sagt, die ich gestern gesehen habe. “Dieser Film ist kein Plädoyer gegen die Schulmedizin, sondern ein Plädoyer für mehr Offenheit gegenüber ungewöhnlichen Wegen.”
Was mich in der Dokumentation überrascht hat, war die Offenheit der Ärzte, die sich mit sogenannten Wundern beschäftigen. Also mit unerwarteten Krankheitsverläufen bis zur vollständigen Heilung, für die die Schulmedizin keine Erklärung hat. Ein Mediziner der Forschungsgruppe, Dr. Markus Horneber, zeigt ungeahnte Einsicht. Er sagt, dass auch in Krankenhäusern die Voraussetzung geschaffen werden müsse, dass der Patient sein innerstes Selbst findet, damit besondere Dinge geschehen können. Wahre Worte!
Heilung findet durch Information oder durch LIEBE statt, was leider noch nicht den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat, aber meines Erachtens nach die schönste und wirksamste Methode ist, sich selbst zu heilen. Wie Du in die LIEBE gehst und sie auf die Ursache der Krankheit leitest, kannst Du bei MARYAM nachlesen. Aber auch Vertrauen in die Kompetenz der Ärzte, in die Wirksamkeit einer Arznei oder in eine Operation, aber auch das Vertrauen in Heiler, Handauflegen oder die eigenen Kräfte mittels innerer Bilder bewirkt, dass das Gehirn die Blaupause für Heilung erzeugen kann. All dies sind Informationen, die wir empfangen und verarbeiten.
Es scheint dabei völlig gleich zu sein, wie verheerend die Krankheit ist, die uns heimgesucht hat. Der totgeweihte Krebspatient Achim Schütz lehnte eine letzte Chemo-Therapie ab, nachdem er einen Traum hatte, in dem er dem Tod gerade so von der Schippe gesprungen ist. Dies gab ihm den Anreiz, sich alternativen Therapien zuzuwenden und er unternahm eine Reise in sein Inneres. Er spürte die innere Sicherheit, geheilt zu werden. Betrachtete den Krebs nicht als Feind von Außen, sondern als etwas, das er erzeugt hat. Schloss ein Abkommen mit dem Krebs und vollzog eine innere Wandlung, die letztendlich die völlige Genesung zur Folge hatte.
Natürlich klappt das nicht immer, aber es gibt diese Fälle, in denen es klappt. Selbst bei Querschnitt, Schlaganfall oder Krebs. Wenn wir uns diesen “Wundern” zuwenden, werden wir irgendwann den Schlüssel zur Heilung finden. Jeder für sich. Individuell. Denn echte Heilung lässt sich nicht in irgendwelchen Studien verallgemeinern wie die Symptombekämpfung von Medikamenten. Ich bin sehr guter Hoffung, dass sich diese Sichtweise durchsetzen wird. Auch dank solcher Dokus wie “Rätselhafte Heilung”, die Du hier sehen kannst.




