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	<title>Kommentare zu: Jeder ist sein eigener Weg</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 06:19:48 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Gerald</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/jeder-ist-sein-eigener-weg/#comment-79</link>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 11:53:16 +0000</pubDate>
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		<description>@me, myself an i

Deine Frage ist mir nicht so ganz klar. Kannst Du sie noch einmal etwas deutlicher machen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@me, myself an i</p>
<p>Deine Frage ist mir nicht so ganz klar. Kannst Du sie noch einmal etwas deutlicher machen?</p>
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		<title>Von: Me, Myself and i</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/jeder-ist-sein-eigener-weg/#comment-69</link>
		<dc:creator>Me, Myself and i</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 14:45:29 +0000</pubDate>
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		<description>Der erfragende Weg?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der erfragende Weg?</p>
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		<title>Von: central</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/jeder-ist-sein-eigener-weg/#comment-65</link>
		<dc:creator>central</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 07:46:13 +0000</pubDate>
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		<description>der Missionar ist auf dem Weg zu sich selbst. Er möchte bewundern und fasziniert sein, er möchte auch bewundert werden und vor allem möchte er andere faszinieren. Er stellt sich in Gedanken auf ein Podest und verkündet seine Wahrheit.
Wenn keiner zuhört, ist er überflüssig und das macht ihm eine Höllenangst. Er wäre dann in seinen Gedanken einsam. Nichts fürchtet er mehr..
Also sucht er sich und verkündet ein Thema, das KEIN Gemeinplatz ist und das provoziert. Dann sucht er sein Leben lang nach den Gemeinsamkeiten in seiner realen Welt und seiner Gedankenwelt. Denn solange er diese sucht, ist er nicht allein. Wenn man sich als Missionar die Liebe als Thema aussucht und sich selbst zum Liebenden erklärt, dann hat man sich dadurch, ob man es merkt oder nicht, auf ein Podest gestellt. Und bitte denkt nach, bevor ihr behauptet, das gar nicht zu wollen...
Zu lieben ist ein wunderbarer, schwebender Zustand, er transzendiert solche Gedanken wie "Ich liebe Dich" oder "Ich liebe mich" in ein "Gefühl der Zuneigung ohne Objekt oder Person".
Auf dem &#62;&#62; vorgestellten &#60;&#60; Weg zur Liebe wird man am stärksten und vor allem durch die eigenen Lieben zur Erkenntnis gebracht, daß dieser Weg zum "All-ein-Sein" führt. Eine von ungezählten Stationen auf einem endlosen Weg.

Oder aber wir stellen uns einfach mal vor, daß jeder Suchende schon alles hat, alles weiß und in Gedanken alles kann, was zum persönlichen Seligsein nötig ist. Das ist der glücksbringende Zentral-Glaubenssatz. Halten wir unerschütterlich in Gedanken daran fest, werden wir auch "reale" Ergebnisse sehen. Diese "Wahrheit" zu laut zu verkünden, kann uns zum "Allein-Sein" führen oder sogar zum "All-eins-sein". Das kommt allein auf unsere Bereitschaft an, diesen Zustand nicht zu fürchten und Dinge wahrzunehmen, "die nie ein Mensch zuvor gesehen hat". :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der Missionar ist auf dem Weg zu sich selbst. Er möchte bewundern und fasziniert sein, er möchte auch bewundert werden und vor allem möchte er andere faszinieren. Er stellt sich in Gedanken auf ein Podest und verkündet seine Wahrheit.<br />
Wenn keiner zuhört, ist er überflüssig und das macht ihm eine Höllenangst. Er wäre dann in seinen Gedanken einsam. Nichts fürchtet er mehr..<br />
Also sucht er sich und verkündet ein Thema, das KEIN Gemeinplatz ist und das provoziert. Dann sucht er sein Leben lang nach den Gemeinsamkeiten in seiner realen Welt und seiner Gedankenwelt. Denn solange er diese sucht, ist er nicht allein. Wenn man sich als Missionar die Liebe als Thema aussucht und sich selbst zum Liebenden erklärt, dann hat man sich dadurch, ob man es merkt oder nicht, auf ein Podest gestellt. Und bitte denkt nach, bevor ihr behauptet, das gar nicht zu wollen&#8230;<br />
Zu lieben ist ein wunderbarer, schwebender Zustand, er transzendiert solche Gedanken wie &#8220;Ich liebe Dich&#8221; oder &#8220;Ich liebe mich&#8221; in ein &#8220;Gefühl der Zuneigung ohne Objekt oder Person&#8221;.<br />
Auf dem &gt;&gt; vorgestellten &lt;&lt; Weg zur Liebe wird man am stärksten und vor allem durch die eigenen Lieben zur Erkenntnis gebracht, daß dieser Weg zum &#8220;All-ein-Sein&#8221; führt. Eine von ungezählten Stationen auf einem endlosen Weg.</p>
<p>Oder aber wir stellen uns einfach mal vor, daß jeder Suchende schon alles hat, alles weiß und in Gedanken alles kann, was zum persönlichen Seligsein nötig ist. Das ist der glücksbringende Zentral-Glaubenssatz. Halten wir unerschütterlich in Gedanken daran fest, werden wir auch &#8220;reale&#8221; Ergebnisse sehen. Diese &#8220;Wahrheit&#8221; zu laut zu verkünden, kann uns zum &#8220;Allein-Sein&#8221; führen oder sogar zum &#8220;All-eins-sein&#8221;. Das kommt allein auf unsere Bereitschaft an, diesen Zustand nicht zu fürchten und Dinge wahrzunehmen, &#8220;die nie ein Mensch zuvor gesehen hat&#8221;. <img src='http://www.du-bist-da.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Von: anderer Gast</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/jeder-ist-sein-eigener-weg/#comment-63</link>
		<dc:creator>anderer Gast</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 10:32:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin auch einer der vermaledeiten Wochenendkritiker. Und ich muß sagen, dieser neue Text macht es nicht so richtig besser. Was die Leute ärgert - wahrscheinlich an den "Spirituellen" im Allgemeinen - ist ja gerade diese "wissende" (oder eben besserwisserische) Überheblichkeit, die Du mit deinem "Dank" für die Kritik und gleichzeitigem Abtun derselben, weil nur in der jeweiligen subjektiven Wahrnehmung berechtigt, an den Tag legst. Den eigentlichen Punkt der Kritik scheinst Du nicht verstanden zu haben. Jeder, der interessiert ist, möchte gern Hinweise für sein Weiterkommen. Aber man möchte sie vielleicht selbst finden und nicht mit der Nase darauf gestoßen werden. Zwischen den Zeilen zu Schreiben, das ist die Kunst. Schwebende Vermittlung von kleinen Anregungungen zum Nachdenken und Nachfühlen - wer das schafft kann wirklich bei anderen etwas bewirken, Veränderungen erreichen. Denn die - und da wirst Du mir sicher zustimmen - müssen von Innen kommen und nicht von außen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch einer der vermaledeiten Wochenendkritiker. Und ich muß sagen, dieser neue Text macht es nicht so richtig besser. Was die Leute ärgert - wahrscheinlich an den &#8220;Spirituellen&#8221; im Allgemeinen - ist ja gerade diese &#8220;wissende&#8221; (oder eben besserwisserische) Überheblichkeit, die Du mit deinem &#8220;Dank&#8221; für die Kritik und gleichzeitigem Abtun derselben, weil nur in der jeweiligen subjektiven Wahrnehmung berechtigt, an den Tag legst. Den eigentlichen Punkt der Kritik scheinst Du nicht verstanden zu haben. Jeder, der interessiert ist, möchte gern Hinweise für sein Weiterkommen. Aber man möchte sie vielleicht selbst finden und nicht mit der Nase darauf gestoßen werden. Zwischen den Zeilen zu Schreiben, das ist die Kunst. Schwebende Vermittlung von kleinen Anregungungen zum Nachdenken und Nachfühlen - wer das schafft kann wirklich bei anderen etwas bewirken, Veränderungen erreichen. Denn die - und da wirst Du mir sicher zustimmen - müssen von Innen kommen und nicht von außen&#8230;</p>
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