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	<title>Kommentare zu: Ein Perpetuum Mobile der ganz anderen Art</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:04:03 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Gerald</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/ein-perpetuum-mobile-der-ganz-anderen-art/#comment-265</link>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 08:28:25 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber rwh,

im Fernsehen, in Zeitschriften, selbst im Ärzteblatt meiner Frau, werden momentan Themen wie Selbstheilungskräfte, Plazebo und Alternativen zur Schulmedizin behandelt. Ganz sicher sind es JETZT eher Einzelne, die sich diesen Themen wirklich zuwenden und sie für sich umsetzen, aber wie bei jedem Trend sind es zunächst Einzelne. Die speisen diese Informationen in den Äther oder in das uns umgebende Bewusstseinsfeld ein. Wenn eine bestimmte Anzahl von Einzelnen erreicht ist, wird sich das gesamte Feld umorientieren und auf alle und alles ausstrahlen. Davon gehe ich feste aus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber rwh,</p>
<p>im Fernsehen, in Zeitschriften, selbst im Ärzteblatt meiner Frau, werden momentan Themen wie Selbstheilungskräfte, Plazebo und Alternativen zur Schulmedizin behandelt. Ganz sicher sind es JETZT eher Einzelne, die sich diesen Themen wirklich zuwenden und sie für sich umsetzen, aber wie bei jedem Trend sind es zunächst Einzelne. Die speisen diese Informationen in den Äther oder in das uns umgebende Bewusstseinsfeld ein. Wenn eine bestimmte Anzahl von Einzelnen erreicht ist, wird sich das gesamte Feld umorientieren und auf alle und alles ausstrahlen. Davon gehe ich feste aus!</p>
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	<item>
		<title>Von: rwh</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/ein-perpetuum-mobile-der-ganz-anderen-art/#comment-263</link>
		<dc:creator>rwh</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 11:35:36 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, mir scheint, so einfach lässt das Thema nicht abhandeln. Als Naturheilkundler neige ich natürlich dazu, zu sagen: "Man müßte doch nur..." Aber wie bei allen "Man müßte doch nur..."-Äußerungen stellt sich schnell heraus, dass sie in der Realität nicht zu einfach umsetzbar sind.

Sicher, würden alle Menschen sich gesund ernähren, Genussgifte meiden, sich regelmäßig und ausreichend bewegen, sich keinen unnötigen Stress zumuten, sich und ihren Nächsten lieben, keine Handies benutzen, ihren Schlafplatz nach geobiologischen Kriterien auswählen, Bagatellerkrankungen statt mit Medikamenten mit Geduld behandeln, hormonelle Verhütungsmittel ablehnen usw. Sicher, dann gäbe es viele Krebserkrankungen und andere Krankheiten weniger.

Nur - eben da liegt die Crux. So sind wir Menschen nicht. Und daher ist der Griff zur Tablette, zur OP, zur Chemo, zur.. für viele immer noch der bevorzugte. Warum hat die Schulmedizin so einen Siegeszug angetreten? Weil sie (scheinbar) Probleme auf "einfache" Art lösen konnte. Natürlich fällt uns das Ganze in Form der zunehmenden degenerativen Erkrankungen nun wieder auf die Füße. Und sicher gibt es viele, die sich im System eingerichtet haben und nicht interessiert sind, daran etwas zu ändern? Nur, dies zu ändern ist ein langer Prozess. Er beginnt in Teilen, weil sich mehr und mehr Erkenntnisse der alternativen Medizin in der Schulmedizin wiederfinden. Aber an einen Umschwung, wie er hier von einigen gefordert wird, glaube ich nicht. Für einzelne sicher ja, aber nicht für die Gesellschaft. Wir sind eine materialistische Technikgesellschaft und wir suchen materialistische "technische" Lösungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, mir scheint, so einfach lässt das Thema nicht abhandeln. Als Naturheilkundler neige ich natürlich dazu, zu sagen: &#8220;Man müßte doch nur&#8230;&#8221; Aber wie bei allen &#8220;Man müßte doch nur&#8230;&#8221;-Äußerungen stellt sich schnell heraus, dass sie in der Realität nicht zu einfach umsetzbar sind.</p>
<p>Sicher, würden alle Menschen sich gesund ernähren, Genussgifte meiden, sich regelmäßig und ausreichend bewegen, sich keinen unnötigen Stress zumuten, sich und ihren Nächsten lieben, keine Handies benutzen, ihren Schlafplatz nach geobiologischen Kriterien auswählen, Bagatellerkrankungen statt mit Medikamenten mit Geduld behandeln, hormonelle Verhütungsmittel ablehnen usw. Sicher, dann gäbe es viele Krebserkrankungen und andere Krankheiten weniger.</p>
<p>Nur - eben da liegt die Crux. So sind wir Menschen nicht. Und daher ist der Griff zur Tablette, zur OP, zur Chemo, zur.. für viele immer noch der bevorzugte. Warum hat die Schulmedizin so einen Siegeszug angetreten? Weil sie (scheinbar) Probleme auf &#8220;einfache&#8221; Art lösen konnte. Natürlich fällt uns das Ganze in Form der zunehmenden degenerativen Erkrankungen nun wieder auf die Füße. Und sicher gibt es viele, die sich im System eingerichtet haben und nicht interessiert sind, daran etwas zu ändern? Nur, dies zu ändern ist ein langer Prozess. Er beginnt in Teilen, weil sich mehr und mehr Erkenntnisse der alternativen Medizin in der Schulmedizin wiederfinden. Aber an einen Umschwung, wie er hier von einigen gefordert wird, glaube ich nicht. Für einzelne sicher ja, aber nicht für die Gesellschaft. Wir sind eine materialistische Technikgesellschaft und wir suchen materialistische &#8220;technische&#8221; Lösungen.</p>
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	<item>
		<title>Von: ...</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/ein-perpetuum-mobile-der-ganz-anderen-art/#comment-142</link>
		<dc:creator>...</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 17:39:49 +0000</pubDate>
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		<description>Richtig, jeder hat irgendwo recht und überall gibt es positives und negatives. Wir sollten aus gemachten fehlern endlich lernen und somit diese nicht mehr wiederholen, denn meinem Bruder, welcher ein Loch im Herz hatte, hat die Medizin durch ihre Technik geholfen. Es gibt immer ein für und wieder, aber die Lösung liegt wie schon gesagt in konstruktiver Kritik und einem miteinander Reden ohne ein Urteil zu fällen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig, jeder hat irgendwo recht und überall gibt es positives und negatives. Wir sollten aus gemachten fehlern endlich lernen und somit diese nicht mehr wiederholen, denn meinem Bruder, welcher ein Loch im Herz hatte, hat die Medizin durch ihre Technik geholfen. Es gibt immer ein für und wieder, aber die Lösung liegt wie schon gesagt in konstruktiver Kritik und einem miteinander Reden ohne ein Urteil zu fällen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerald</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/ein-perpetuum-mobile-der-ganz-anderen-art/#comment-126</link>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 09:10:38 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber anderer Gast,

da gehe ich gerne mit. Mit konstruktiver Kritik und Offenheit kommen wir sicherlich weiter, als mit kollektivem Abwatschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber anderer Gast,</p>
<p>da gehe ich gerne mit. Mit konstruktiver Kritik und Offenheit kommen wir sicherlich weiter, als mit kollektivem Abwatschen.</p>
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	</item>
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		<title>Von: anderer Gast</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/ein-perpetuum-mobile-der-ganz-anderen-art/#comment-125</link>
		<dc:creator>anderer Gast</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 17:18:58 +0000</pubDate>
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		<description>Wie immerliegt die Wahrheit sicher irgenwo in der Mitte. Wie in allen großen Systemen, so auch in der Medizin gibt es schlimme und menschenverachtende Machenschaften im Kampf um Geld und Macht. Trotzdem kann sicher auch jeder Arzt erkennen, dass der Beitrag teilweise von erschreckender Unkenntnis zeugt, was medizinische und aktuelle Zusammenhänge angeht. Und natürlich dient die Medizin in den allermeisten Fällen auch nicht, wie von Rose angenommen, der persönlichen EGO-Bereicherung der Ärzte. Selbst wenn vielleicht nicht jede Therapie richtig ist, die zur Symptom- und Krankheitsbekämpfung eingesetzt wird (auch hier gibt es "Moden" je nach Forschungsstand, und was früher richtig galt, dann total verpöhnt war, kann schließlich wieder eine Renaissance erleben und umgekehrt)so wird sie natürlich nach bestem Wissen und Gewissen eingesetzt. Chemotherapie ist wegen der teilweise verheerenden Nebenwirkungen schon immer umstritten gewesen. Aber kein noch so starkes Pharma-Kartell der Welt könnte sie durchsetzen, wenn sie nicht oft immense und an Wunder grenzende Therapieerfolge erreichen würde. Dass teilweise Patienten noch eine Therapie verabreicht wird, obwohl hierdurch der Schaden größer als der Nutzen ist, kann man vielleicht der Profitgier der Pharmaindustrie und der Hörigkeit der Ärzte zuschreiben - vielleicht aber auch einfach einer zutiefst menschlichen und auch lobenswerten Eigenschaft - der Hoffnung. 

Ich kann mir sogar vorstellen, dass jeder Mensch grundsätzlich dazu in der Lage ist, Kraft seiner Ängste Krebs in sich auszulösen und ihn auch Kraft seiner Liebe wieder zu besiegen. Nur leider sind zu letzterem bisher nur die wenigsten in der Lage. Solange wir nicht alle diese erstrebenswerte Eigenschaft der Selbstheilung haben, solange sollte die moderne Medizin zwar kritisiert und verbessert jedoch nicht verteufelt und angeprangert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immerliegt die Wahrheit sicher irgenwo in der Mitte. Wie in allen großen Systemen, so auch in der Medizin gibt es schlimme und menschenverachtende Machenschaften im Kampf um Geld und Macht. Trotzdem kann sicher auch jeder Arzt erkennen, dass der Beitrag teilweise von erschreckender Unkenntnis zeugt, was medizinische und aktuelle Zusammenhänge angeht. Und natürlich dient die Medizin in den allermeisten Fällen auch nicht, wie von Rose angenommen, der persönlichen EGO-Bereicherung der Ärzte. Selbst wenn vielleicht nicht jede Therapie richtig ist, die zur Symptom- und Krankheitsbekämpfung eingesetzt wird (auch hier gibt es &#8220;Moden&#8221; je nach Forschungsstand, und was früher richtig galt, dann total verpöhnt war, kann schließlich wieder eine Renaissance erleben und umgekehrt)so wird sie natürlich nach bestem Wissen und Gewissen eingesetzt. Chemotherapie ist wegen der teilweise verheerenden Nebenwirkungen schon immer umstritten gewesen. Aber kein noch so starkes Pharma-Kartell der Welt könnte sie durchsetzen, wenn sie nicht oft immense und an Wunder grenzende Therapieerfolge erreichen würde. Dass teilweise Patienten noch eine Therapie verabreicht wird, obwohl hierdurch der Schaden größer als der Nutzen ist, kann man vielleicht der Profitgier der Pharmaindustrie und der Hörigkeit der Ärzte zuschreiben - vielleicht aber auch einfach einer zutiefst menschlichen und auch lobenswerten Eigenschaft - der Hoffnung. </p>
<p>Ich kann mir sogar vorstellen, dass jeder Mensch grundsätzlich dazu in der Lage ist, Kraft seiner Ängste Krebs in sich auszulösen und ihn auch Kraft seiner Liebe wieder zu besiegen. Nur leider sind zu letzterem bisher nur die wenigsten in der Lage. Solange wir nicht alle diese erstrebenswerte Eigenschaft der Selbstheilung haben, solange sollte die moderne Medizin zwar kritisiert und verbessert jedoch nicht verteufelt und angeprangert werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: G-Progress</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/ein-perpetuum-mobile-der-ganz-anderen-art/#comment-122</link>
		<dc:creator>G-Progress</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 18:19:13 +0000</pubDate>
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		<description>Applaus meiner Vorrednering.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Applaus meiner Vorrednering.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: rose of the south</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/ein-perpetuum-mobile-der-ganz-anderen-art/#comment-119</link>
		<dc:creator>rose of the south</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 21:21:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.du-bist-da.net/?p=394#comment-119</guid>
		<description>Ich habe Medizin studiert und weiß aus eigener Erfahrung, wie wenig wir wirklich über URSACHEN wissen. Ich spreche hier nicht über die Behandlung von Symptomen, die meist irgendeinem Schema X zugeordnet werden.
Nirgenwo im Leben sind mir die Begriffe "systemisch", "essentiell" und "idiopathisch" oder vegetativ" oder andere Platzhalter für "keine Ahnung, woher"... untergekommen. Man weiß ganz offensichtlich, daß man sehr wenig weiß und verbirgt dieses Nichtwissen hinter Statusdenken und einer eigenen Sprache.
Es ist wirklich eine sich-selbst-versorgende Geld-und-Imagemaschine geworden, die nur den  Ärzten wirklich dient. Ach ja, und natürlich den Millionen Patienten, die "idiopathisch" wieder gesund werden.
Der Doktor heutzutage verkauft die Heilung eines Bruchs, eines Schnittes oder einer Migräne als seinen eigenen Erfolg.
Er versteht nichts mehr von den Blaupausen der Natur, die ganz ohne Anerkennung oder Gewinnstreben jeden Bruch oder Schnitt oder jede Migräne von ganz alleine "reparieren" sprich: heilen würden.
Frage mal einen Arzt, ob er sich vorstellen kann, daß ALLE Menschen auf der Erde gesund seien! Die Antwort zeigt das ganze Ausmaß der Anmaßung unter dem Deckmantel der Nächstenliebe. Die ursprünglichen Absichten mögen ja gut sein, aber die Methode der realen Umsetzung ist bestenfalls als stümperhaft zu bezeichnen. Man sollte lieber herausfinden, warum eine Krankheit NICHT heilt. Das wäre meiner Ansicht nach ein wichtiger Schritt zu mehr Eigenverantwortung hin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Medizin studiert und weiß aus eigener Erfahrung, wie wenig wir wirklich über URSACHEN wissen. Ich spreche hier nicht über die Behandlung von Symptomen, die meist irgendeinem Schema X zugeordnet werden.<br />
Nirgenwo im Leben sind mir die Begriffe &#8220;systemisch&#8221;, &#8220;essentiell&#8221; und &#8220;idiopathisch&#8221; oder vegetativ&#8221; oder andere Platzhalter für &#8220;keine Ahnung, woher&#8221;&#8230; untergekommen. Man weiß ganz offensichtlich, daß man sehr wenig weiß und verbirgt dieses Nichtwissen hinter Statusdenken und einer eigenen Sprache.<br />
Es ist wirklich eine sich-selbst-versorgende Geld-und-Imagemaschine geworden, die nur den  Ärzten wirklich dient. Ach ja, und natürlich den Millionen Patienten, die &#8220;idiopathisch&#8221; wieder gesund werden.<br />
Der Doktor heutzutage verkauft die Heilung eines Bruchs, eines Schnittes oder einer Migräne als seinen eigenen Erfolg.<br />
Er versteht nichts mehr von den Blaupausen der Natur, die ganz ohne Anerkennung oder Gewinnstreben jeden Bruch oder Schnitt oder jede Migräne von ganz alleine &#8220;reparieren&#8221; sprich: heilen würden.<br />
Frage mal einen Arzt, ob er sich vorstellen kann, daß ALLE Menschen auf der Erde gesund seien! Die Antwort zeigt das ganze Ausmaß der Anmaßung unter dem Deckmantel der Nächstenliebe. Die ursprünglichen Absichten mögen ja gut sein, aber die Methode der realen Umsetzung ist bestenfalls als stümperhaft zu bezeichnen. Man sollte lieber herausfinden, warum eine Krankheit NICHT heilt. Das wäre meiner Ansicht nach ein wichtiger Schritt zu mehr Eigenverantwortung hin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerald</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/ein-perpetuum-mobile-der-ganz-anderen-art/#comment-117</link>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 13:39:46 +0000</pubDate>
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		<description>Werte Graue Eminenz,

zunächst einmal freue ich mich sehr über unseren Austausch. 
Mehrere Punkte möchte ich zu Ihrem Kommentar bemerken:
Natürlich arbeiten Menschen sehr hart, die sich der Krebsforschung verschrieben haben und für diese wäre es in der Tat ein Schlag ins Gesicht, wenn ich ihnen sagen würde, dass ihre Arbeit zerstörerisch und nicht heilend ist.  Natürlich ist es beleidigend für Menschen, die einen Angehörigen durch Krebs verloren haben, wenn ich ihnen sage, dass jeder Mensch Krebs allein mit LIEBE besiegen kann. Die Erklärung, dass eine externe, heimtückische Krankheit für den Tod verantwortlich ist, ist wesentlich bequemer, als dass man selbst verantwortlich ist. 
Aber was wäre, wenn die Schulmedizin und besonders die Krebsmedizin einem fundamentalem Irrtum erlegen wäre. Wäre nicht ein heilsamer Schock besser, als sich ein Leben lang einem schlimmem Irrtum zu unterwerfen? 
Ich bin davon überzeugt, dass Krebs real ist. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass er durch Angst genährt ist. Folglich wäre die Angst mitverantwortlich für den Ausbruch des Krebses, beziehungsweise eine Transformation der Angst für die Heilung oder dafür, dass er gar nicht erst ausbricht. Klingt in ihren Ohren gewiss banal. Denn wenn man sich Medizin mal anschaut, scheint ja alles so wahnwitzig kompliziert zu sein, dass nur speziell ausgebildete Superexperten sich in der Thematik zurechtfinden können. Diese Experten haben eine ganz bestimmte Forschungsausrichtung:
Sie vertrauen nur objektivierbaren Daten
Sie stützen sich auf Vorhandenes
Sie gehen von einem weitgehend mechanischen Menschbild aus
Sie forschen einseitig - allein durch die von der Pharmaindustrie bereitgestellten Mittel - in Richtung Chemotherapie und Bestrahlung
Sie sehen den Menschen nicht ganzheitlich
Die vorhandenen "Wunder", also die Gründe für die wenigen Fälle von Spontanheilung, werden wie der Placeboeffekt nicht gründlich genug untersucht, obwohl doch genau das der Schlüssel zur Heilung ist.
Das heißt, dass lediglich die Versteifung auf einen bestimmten Forschungsansatz und eine bestimmte Art der Wissensvermittlung gesteuert werden muss, um eine gigantische Verschwörung auszulösen.  Und das medizinische System ist nationenübergreifend. Es hat eine gemeinsame Sprache und Richtilinien. Dafür sorgen schon Organisationen wie Rotes Kreuz und Ärzte ohne Grenzen, die wiederum in der großen Mehrheit davon überzeugt sind, für die richtige Sache zu arbeiten. 
Warum werden denn alternative Methoden in den Medien weitgehend unterdrückt? Warum wird man denn geradezu gezwungen, sich einer Chemotherapie zu unterziehen? Sie werden vielleicht sagen, weil nichts anderes zur Therapie taugt.
Ich würde sagen, dass das medizinische System totalitäre Züge trägt und geradezu sektenhaft scheint. Innerhalb des Systems gibt es eine Hierachie, die seines gleichen sucht, es gibt keinerlei Aufmucken, kein Aufbegehren, es wird nichts nach außen getragen. Wenn ich mich entscheiden würde, mich nicht krankenversichern zu lassen, würde ich stärker angefeindet werden, als jeder Scientology-Aussteiger. Wenn ich mich kritisch mit Impfungen auseinandersetze, schlägt mir eine Empörung entgegen, die einer Hexenjagd gleicht. Mir wird Blindheit vor den Fakten, Verantwortungslosigkeit und grobe Fahrlässigkeit attestiert. Innerhalb des Systems gibt es also blinden Gehohrsam, gelerntes wird quasi gottgegeben fundamental verinnerlicht und nicht kritisiert, andersdenkendes wird bekämpft. Und das in Verbindung mit Medien, Wirtschaft und Politik.

Also, auch wenn das Buch nicht ganz akkurat sein sollte und im übrigen soll es ja nicht fiktiv, sondern nur im Prosastil geschrieben sein, so würde ich von der Medizin, wie von jedem etablierten System, von einer Verschwörung sprechen. Von einer Verschwörung gegen die Menschlichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werte Graue Eminenz,</p>
<p>zunächst einmal freue ich mich sehr über unseren Austausch.<br />
Mehrere Punkte möchte ich zu Ihrem Kommentar bemerken:<br />
Natürlich arbeiten Menschen sehr hart, die sich der Krebsforschung verschrieben haben und für diese wäre es in der Tat ein Schlag ins Gesicht, wenn ich ihnen sagen würde, dass ihre Arbeit zerstörerisch und nicht heilend ist.  Natürlich ist es beleidigend für Menschen, die einen Angehörigen durch Krebs verloren haben, wenn ich ihnen sage, dass jeder Mensch Krebs allein mit LIEBE besiegen kann. Die Erklärung, dass eine externe, heimtückische Krankheit für den Tod verantwortlich ist, ist wesentlich bequemer, als dass man selbst verantwortlich ist.<br />
Aber was wäre, wenn die Schulmedizin und besonders die Krebsmedizin einem fundamentalem Irrtum erlegen wäre. Wäre nicht ein heilsamer Schock besser, als sich ein Leben lang einem schlimmem Irrtum zu unterwerfen?<br />
Ich bin davon überzeugt, dass Krebs real ist. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass er durch Angst genährt ist. Folglich wäre die Angst mitverantwortlich für den Ausbruch des Krebses, beziehungsweise eine Transformation der Angst für die Heilung oder dafür, dass er gar nicht erst ausbricht. Klingt in ihren Ohren gewiss banal. Denn wenn man sich Medizin mal anschaut, scheint ja alles so wahnwitzig kompliziert zu sein, dass nur speziell ausgebildete Superexperten sich in der Thematik zurechtfinden können. Diese Experten haben eine ganz bestimmte Forschungsausrichtung:<br />
Sie vertrauen nur objektivierbaren Daten<br />
Sie stützen sich auf Vorhandenes<br />
Sie gehen von einem weitgehend mechanischen Menschbild aus<br />
Sie forschen einseitig - allein durch die von der Pharmaindustrie bereitgestellten Mittel - in Richtung Chemotherapie und Bestrahlung<br />
Sie sehen den Menschen nicht ganzheitlich<br />
Die vorhandenen &#8220;Wunder&#8221;, also die Gründe für die wenigen Fälle von Spontanheilung, werden wie der Placeboeffekt nicht gründlich genug untersucht, obwohl doch genau das der Schlüssel zur Heilung ist.<br />
Das heißt, dass lediglich die Versteifung auf einen bestimmten Forschungsansatz und eine bestimmte Art der Wissensvermittlung gesteuert werden muss, um eine gigantische Verschwörung auszulösen.  Und das medizinische System ist nationenübergreifend. Es hat eine gemeinsame Sprache und Richtilinien. Dafür sorgen schon Organisationen wie Rotes Kreuz und Ärzte ohne Grenzen, die wiederum in der großen Mehrheit davon überzeugt sind, für die richtige Sache zu arbeiten.<br />
Warum werden denn alternative Methoden in den Medien weitgehend unterdrückt? Warum wird man denn geradezu gezwungen, sich einer Chemotherapie zu unterziehen? Sie werden vielleicht sagen, weil nichts anderes zur Therapie taugt.<br />
Ich würde sagen, dass das medizinische System totalitäre Züge trägt und geradezu sektenhaft scheint. Innerhalb des Systems gibt es eine Hierachie, die seines gleichen sucht, es gibt keinerlei Aufmucken, kein Aufbegehren, es wird nichts nach außen getragen. Wenn ich mich entscheiden würde, mich nicht krankenversichern zu lassen, würde ich stärker angefeindet werden, als jeder Scientology-Aussteiger. Wenn ich mich kritisch mit Impfungen auseinandersetze, schlägt mir eine Empörung entgegen, die einer Hexenjagd gleicht. Mir wird Blindheit vor den Fakten, Verantwortungslosigkeit und grobe Fahrlässigkeit attestiert. Innerhalb des Systems gibt es also blinden Gehohrsam, gelerntes wird quasi gottgegeben fundamental verinnerlicht und nicht kritisiert, andersdenkendes wird bekämpft. Und das in Verbindung mit Medien, Wirtschaft und Politik.</p>
<p>Also, auch wenn das Buch nicht ganz akkurat sein sollte und im übrigen soll es ja nicht fiktiv, sondern nur im Prosastil geschrieben sein, so würde ich von der Medizin, wie von jedem etablierten System, von einer Verschwörung sprechen. Von einer Verschwörung gegen die Menschlichkeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Graue Eminenz</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/ein-perpetuum-mobile-der-ganz-anderen-art/#comment-116</link>
		<dc:creator>Graue Eminenz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 10:42:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.du-bist-da.net/?p=394#comment-116</guid>
		<description>Werter Me, Myself and i

in diesem speziellen fall kann ich keine versteckte Manipulation erkennen. Grundlegend für diesen Fall sind die eingeschränkte Rechtsfreiheit des minderjährigen Kindes und eine Reihe von Gesetzen zur Erhaltung von Leben.
Was ich persönlich davon halte steht auf einem ganz anderen Blatt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Me, Myself and i</p>
<p>in diesem speziellen fall kann ich keine versteckte Manipulation erkennen. Grundlegend für diesen Fall sind die eingeschränkte Rechtsfreiheit des minderjährigen Kindes und eine Reihe von Gesetzen zur Erhaltung von Leben.<br />
Was ich persönlich davon halte steht auf einem ganz anderen Blatt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Graue Eminenz</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/ein-perpetuum-mobile-der-ganz-anderen-art/#comment-115</link>
		<dc:creator>Graue Eminenz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 10:26:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.du-bist-da.net/?p=394#comment-115</guid>
		<description>Werter Gerald,

erst einmal vielen Dank, dass sie sich konstruktiv mit meiner Kritik auseinander setzen. Leider bin ich mit meiner "Mainstream" Meinung allzuoft das Ziel von Anfeindungen. Sie haben recht, dass Lobbyismus und gezielte Informationsmanipulation mehr und mehr Einfluss auf unsere heutige Politik nimmt. Dennoch ist dieses Buch gefährlich, weil es mit seiner Geschichte dem Leser suggeriert Krebserkrankungen seien reine Panikmache und einfach therapierbar wenn man nur wollte. Diese Aussage ist ein Schlag ins Gesicht für alle die ihr Leben der Krebsforschung widmen (und ich kenne Einige, die unterbezahlt viele Überstunden abreißen) oder einen Angehörigen durch Krebs verloren haben.
Warum mit fiktiven Geschichten so weit gehen? Es gibt durchaus - auch gut bekannte und dokumentierte - Schatten in der medizinischen Versorgung, gesteuert durch Lobbyismus. So ist heute die Infusionstherapie bei Tinnitus noch Gang und Gebe, obwohl es sich heraus gestellt hat, dass es sich um eine zentralnervöse Erkrankung handelt. 
Der Autor beweist an mehreren Stellen, dass er von Medizin und Physiologie keine Ahnung hat. Ein gut recherchiertes Buch zu nachweisbarem Lobbyismus würde um einiges mehr bewirken, als dieses Sammelsurium aus anonymen Geschichten, die mehr oder minder abstrus zu nennen sind. 
Die Kriegshandlungen der Völker, die sie mit Recht als abartig bezeichnen, sind jedoch Handlungen einzelner Gruppen. Eine "Verschwörung" aller Mediziner müsste jedoch nationenübergreifend - und damit auch innerhalb stark oppositer Nationen - ablaufen. Die Erklärung ist mir persönlich zu simpel und kann dazu verleiten die wahren Manipulationen zu übersehen (Massenvernichtungswaffen im Irak...)
Ich freue mich auf eine weitere Antwort</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Gerald,</p>
<p>erst einmal vielen Dank, dass sie sich konstruktiv mit meiner Kritik auseinander setzen. Leider bin ich mit meiner &#8220;Mainstream&#8221; Meinung allzuoft das Ziel von Anfeindungen. Sie haben recht, dass Lobbyismus und gezielte Informationsmanipulation mehr und mehr Einfluss auf unsere heutige Politik nimmt. Dennoch ist dieses Buch gefährlich, weil es mit seiner Geschichte dem Leser suggeriert Krebserkrankungen seien reine Panikmache und einfach therapierbar wenn man nur wollte. Diese Aussage ist ein Schlag ins Gesicht für alle die ihr Leben der Krebsforschung widmen (und ich kenne Einige, die unterbezahlt viele Überstunden abreißen) oder einen Angehörigen durch Krebs verloren haben.<br />
Warum mit fiktiven Geschichten so weit gehen? Es gibt durchaus - auch gut bekannte und dokumentierte - Schatten in der medizinischen Versorgung, gesteuert durch Lobbyismus. So ist heute die Infusionstherapie bei Tinnitus noch Gang und Gebe, obwohl es sich heraus gestellt hat, dass es sich um eine zentralnervöse Erkrankung handelt.<br />
Der Autor beweist an mehreren Stellen, dass er von Medizin und Physiologie keine Ahnung hat. Ein gut recherchiertes Buch zu nachweisbarem Lobbyismus würde um einiges mehr bewirken, als dieses Sammelsurium aus anonymen Geschichten, die mehr oder minder abstrus zu nennen sind.<br />
Die Kriegshandlungen der Völker, die sie mit Recht als abartig bezeichnen, sind jedoch Handlungen einzelner Gruppen. Eine &#8220;Verschwörung&#8221; aller Mediziner müsste jedoch nationenübergreifend - und damit auch innerhalb stark oppositer Nationen - ablaufen. Die Erklärung ist mir persönlich zu simpel und kann dazu verleiten die wahren Manipulationen zu übersehen (Massenvernichtungswaffen im Irak&#8230;)<br />
Ich freue mich auf eine weitere Antwort</p>
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