<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die Frau im Manne</title>
	<atom:link href="http://www.du-bist-da.net/die-frau-im-manne/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.du-bist-da.net/die-frau-im-manne/</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 22:54:27 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.1</generator>
		<item>
		<title>Von: Rachel</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/die-frau-im-manne/#comment-418</link>
		<dc:creator>Rachel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:21:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.du-bist-da.net/?p=839#comment-418</guid>
		<description>50% aller Männer und 50% aller Frauen sind introvertiert (=psychologisch feminin), die andere Hälfte ist extrovertiert (psychologisch maskulin). Diesen Grundtyp des Charakters bestimmt immer der gegengeschlechtliche Elternteil. Das heißt, feminine Männer haben feminine Mütter und maskuline Väter. Maskuline Frauen haben feminine Mütter und maskuline Väter. -- Das gilt nur in wenigen Ausnahmen (Adoption) nicht.

Bei Tieren scheint psychologisches mit dem biologischen Geschlecht übereinzustimmen -- beim Menschen wird es immer über Kreuz "vererbt". Deshalb gibt es auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren echte psychologische Polarität -- ein femininer Mensch bindet sich immer mit einem maskulinen. 

Es ist ganz einfach zu durchschauen, wenn man erstmal weiß, worauf man achten muß. Ich bin feminin, mein Vater ist es, meine Großmütter und alle meine Cousinen und Onkel ebenfalls. Alle anderen sind psychologisch maskulin. Mein Freund ist maskulin, ebenso seine Mutter, seine Großväter, und seine Cousins. Wenn wir Kinder hätten, wäre das Mädchen maskulin und der Junge feminin. Probier das mal an Deiner Verwandtschaft und der Deiner Frau aus! 

In der offiziellen Psychologie wird sowas nicht gelehrt -- die suchen alle nach einer "one size fits all"-Theorie der menschlichen Natur. Der Psychologie Paul Rosenfels hat den offiziellen Universitätsrummel verlassen, um psychologische Polarität in Ruhe zu erforschen.

Daß Männer und Frauen sich wohlfühlen können mit "ungewöhnlichen" Rollenverteilungen wie Du und Deine Frau sie leben, entspricht lediglich der menschlichen Natur. Was sich so langsam verändert, sind die gesellschaftlichen Erwartungen. Im Moment macht es richtig Spaß, diesen Stereotypen in den A... zu treten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>50% aller Männer und 50% aller Frauen sind introvertiert (=psychologisch feminin), die andere Hälfte ist extrovertiert (psychologisch maskulin). Diesen Grundtyp des Charakters bestimmt immer der gegengeschlechtliche Elternteil. Das heißt, feminine Männer haben feminine Mütter und maskuline Väter. Maskuline Frauen haben feminine Mütter und maskuline Väter. &#8212; Das gilt nur in wenigen Ausnahmen (Adoption) nicht.</p>
<p>Bei Tieren scheint psychologisches mit dem biologischen Geschlecht übereinzustimmen &#8212; beim Menschen wird es immer über Kreuz &#8220;vererbt&#8221;. Deshalb gibt es auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren echte psychologische Polarität &#8212; ein femininer Mensch bindet sich immer mit einem maskulinen. </p>
<p>Es ist ganz einfach zu durchschauen, wenn man erstmal weiß, worauf man achten muß. Ich bin feminin, mein Vater ist es, meine Großmütter und alle meine Cousinen und Onkel ebenfalls. Alle anderen sind psychologisch maskulin. Mein Freund ist maskulin, ebenso seine Mutter, seine Großväter, und seine Cousins. Wenn wir Kinder hätten, wäre das Mädchen maskulin und der Junge feminin. Probier das mal an Deiner Verwandtschaft und der Deiner Frau aus! </p>
<p>In der offiziellen Psychologie wird sowas nicht gelehrt &#8212; die suchen alle nach einer &#8220;one size fits all&#8221;-Theorie der menschlichen Natur. Der Psychologie Paul Rosenfels hat den offiziellen Universitätsrummel verlassen, um psychologische Polarität in Ruhe zu erforschen.</p>
<p>Daß Männer und Frauen sich wohlfühlen können mit &#8220;ungewöhnlichen&#8221; Rollenverteilungen wie Du und Deine Frau sie leben, entspricht lediglich der menschlichen Natur. Was sich so langsam verändert, sind die gesellschaftlichen Erwartungen. Im Moment macht es richtig Spaß, diesen Stereotypen in den A&#8230; zu treten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

