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	<title>Kommentare zu: Der schlechte Ratgeber</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:40:47 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Gerald</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/der-schlechte-ratgeber/#comment-101</link>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 07:47:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.du-bist-da.net/?p=380#comment-101</guid>
		<description>Lieber Ricci,

natürlich wird die Angst des Kindes ansteigen, wenn die Mutter Krebs hatte. Schließlich sagt uns doch die medizinische Forschung, dass damit die Wahrscheinlichkeit für die Kinder ins Unermessliche steigt, auch Krebs zu bekommen. 
Aber trotzdem, wenn ich glaube, dass ich nicht der von der Medizin zum Dogma erklärten Genetik ausgeliefert, sondern wenn ich davon ausgehe, dass ich meines Glückes Schmied bin, dann sind mir irgendwelche Studien von Unis herzlich wurst. Genetik ist eine Annahme, ein Glauben. Es könnte auch sein, dass die Kinder auf einer feinstofflichen Ebene den Eltern energetisch ihre Krankheiten abzunehmen versuchen und sie so aufnehmen, was eine grobstoffliche Ensprechung in den Genen zur Folge hat. Was ich anderen abnehme, kann ich mit dem richtigen Wissen und den richtigen Techniken aber auch wieder ableiten. Dieses Wissen, nur mal angenommen, es gebe keine deterministische Genetik, würde dazu führen, dass ich keine Angst haben müsste. Und das ist kein Aussitzen der Angst, sondern das Erkennen der Herausforderung mit dem anschließendem Entschluss, dieses Problem anzugehen. Ich weiß, dass diese Ansichten für Menschen zynisch klingen müssen, die z.B. ihre Mutter oder ihren Vater durch Krebs verloren und als Folge dessen Angst haben. Es ist in der allgemeinen Wahrnehmung leichter zu ertragen, wenn man einer Krankheit die Schuld gibt, die unabhängig vom eigenen Bewusstsein erbarmungslos zuschlägt. Ich glaube nur, dass es nicht so sein muss. Der heutige Artikel wird Dich vermutlich wieder verärgern und ich weiß, dass gerade dieses Thema ein emotional hoch besetztes ist, aber gerade deshalb werde ich es immer wieder ansprechen. 

Mit allen guten Wünschen
Gerald</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ricci,</p>
<p>natürlich wird die Angst des Kindes ansteigen, wenn die Mutter Krebs hatte. Schließlich sagt uns doch die medizinische Forschung, dass damit die Wahrscheinlichkeit für die Kinder ins Unermessliche steigt, auch Krebs zu bekommen.<br />
Aber trotzdem, wenn ich glaube, dass ich nicht der von der Medizin zum Dogma erklärten Genetik ausgeliefert, sondern wenn ich davon ausgehe, dass ich meines Glückes Schmied bin, dann sind mir irgendwelche Studien von Unis herzlich wurst. Genetik ist eine Annahme, ein Glauben. Es könnte auch sein, dass die Kinder auf einer feinstofflichen Ebene den Eltern energetisch ihre Krankheiten abzunehmen versuchen und sie so aufnehmen, was eine grobstoffliche Ensprechung in den Genen zur Folge hat. Was ich anderen abnehme, kann ich mit dem richtigen Wissen und den richtigen Techniken aber auch wieder ableiten. Dieses Wissen, nur mal angenommen, es gebe keine deterministische Genetik, würde dazu führen, dass ich keine Angst haben müsste. Und das ist kein Aussitzen der Angst, sondern das Erkennen der Herausforderung mit dem anschließendem Entschluss, dieses Problem anzugehen. Ich weiß, dass diese Ansichten für Menschen zynisch klingen müssen, die z.B. ihre Mutter oder ihren Vater durch Krebs verloren und als Folge dessen Angst haben. Es ist in der allgemeinen Wahrnehmung leichter zu ertragen, wenn man einer Krankheit die Schuld gibt, die unabhängig vom eigenen Bewusstsein erbarmungslos zuschlägt. Ich glaube nur, dass es nicht so sein muss. Der heutige Artikel wird Dich vermutlich wieder verärgern und ich weiß, dass gerade dieses Thema ein emotional hoch besetztes ist, aber gerade deshalb werde ich es immer wieder ansprechen. </p>
<p>Mit allen guten Wünschen<br />
Gerald</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Theoberargriche  Ricci Rich</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/der-schlechte-ratgeber/#comment-100</link>
		<dc:creator>Theoberargriche  Ricci Rich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 20:40:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.du-bist-da.net/?p=380#comment-100</guid>
		<description>Lieber Gerald,

man könnte sich auch ärgern über Dich! Du verlierst Dich da mal ganz gern im Diffusen, aber nun, bei mir ist das nicht anders. 

Genetik und Krebs haben einen erwiesenen Zusammenhang:
"Die ererbte Veranlagung für Brust- oder
Eierstockkrebs beruht in vielen Familien
auf Gen-Mutationen in „Brustkrebs-Ge-
nen“. Zwei solcher Gene heißen BRCA1
und BRCA2. Ihre Namen sind von „breast
cancer“ abgeleitet, dem englischen Wort
für Brustkrebs. Die BRCA1- oder BRCA2-
Gene sind die in Kontrollmechanismen
von Zellwachstum und Zellteilung ein-
gebunden. Durch eine Mutation können
ihre Funktionen beeinträchtigt werden.
Wenn Zellen durch eine Veränderung im
BRCA1- oder BRCA2-Gen unkontrol-
liert wachsen, entsteht Krebs. Deshalb
haben Frauen mit einer Mutation im
BRCA1- oder BRCA2-Gen ein erhöhtes
Risiko, Brust- oder Eierstockkrebs zu
bekommen." (zitiert nach: www.med.uni-goettingen.de/media/global/tag_der_medizin/tdm_2006_genetik_und_krebs.pdf)

Also haben Frauen, deren Mütter an Brustkrebs verstarben, einen ganz realistischen Eindruck von &#62;Angst&#60;(, dass sie das auch treffen kann). Mit erhöhter Wahrscheinlichkeit eben. Mag sein, dass mit der Fähigkeit zu lieben, das alles nicht so schlimm sein mag, aber ich weiß, dass Krebs einfach die totale Kacke ist. Das wünsche ich nicht mal den übelsten Feinden.

Die Henne heißt also Angst und das Ei, welches sie gelegt hat, heißt Erfahrung. 
Wenn ich weiß, dass ein Bauch-/Rückenklatscher vom Drei-Meter-Brett relativ stark wehtut, dann habe ich die Erfahrung schon gesammelt, bin also schon mal so aufgekommen. Habe ich es noch nicht gemacht, habe ich da wohl eine ziemlich ausgeklügelte Angst, die aber auch nur 'Vorsicht' genannt werden könnte. 
Wenn ich aber weiß, unter welchen Umständen meine Mutter verstarb und ich diese Erfahrung auf jeden Fall vermeiden mag, dann bleibt einfach Angst. 
Und zwar so eine, der nur durch diffizile "Angstüberwindungsmethoden" begegnet werden kann. 
Ich denke, menschlich ist die Methode des Aussitzens, freundlich: Abwarten und Tee trinken genannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Gerald,</p>
<p>man könnte sich auch ärgern über Dich! Du verlierst Dich da mal ganz gern im Diffusen, aber nun, bei mir ist das nicht anders. </p>
<p>Genetik und Krebs haben einen erwiesenen Zusammenhang:<br />
&#8220;Die ererbte Veranlagung für Brust- oder<br />
Eierstockkrebs beruht in vielen Familien<br />
auf Gen-Mutationen in „Brustkrebs-Ge-<br />
nen“. Zwei solcher Gene heißen BRCA1<br />
und BRCA2. Ihre Namen sind von „breast<br />
cancer“ abgeleitet, dem englischen Wort<br />
für Brustkrebs. Die BRCA1- oder BRCA2-<br />
Gene sind die in Kontrollmechanismen<br />
von Zellwachstum und Zellteilung ein-<br />
gebunden. Durch eine Mutation können<br />
ihre Funktionen beeinträchtigt werden.<br />
Wenn Zellen durch eine Veränderung im<br />
BRCA1- oder BRCA2-Gen unkontrol-<br />
liert wachsen, entsteht Krebs. Deshalb<br />
haben Frauen mit einer Mutation im<br />
BRCA1- oder BRCA2-Gen ein erhöhtes<br />
Risiko, Brust- oder Eierstockkrebs zu<br />
bekommen.&#8221; (zitiert nach: <a href="http://www.med.uni-goettingen.de/media/global/tag_der_medizin/tdm_2006_genetik_und_krebs.pdf" rel="nofollow">http://www.med.uni-goettingen.de/media/global/tag_der_medizin/tdm_2006_genetik_und_krebs.pdf</a>)</p>
<p>Also haben Frauen, deren Mütter an Brustkrebs verstarben, einen ganz realistischen Eindruck von &gt;Angst&lt;(, dass sie das auch treffen kann). Mit erhöhter Wahrscheinlichkeit eben. Mag sein, dass mit der Fähigkeit zu lieben, das alles nicht so schlimm sein mag, aber ich weiß, dass Krebs einfach die totale Kacke ist. Das wünsche ich nicht mal den übelsten Feinden.</p>
<p>Die Henne heißt also Angst und das Ei, welches sie gelegt hat, heißt Erfahrung.<br />
Wenn ich weiß, dass ein Bauch-/Rückenklatscher vom Drei-Meter-Brett relativ stark wehtut, dann habe ich die Erfahrung schon gesammelt, bin also schon mal so aufgekommen. Habe ich es noch nicht gemacht, habe ich da wohl eine ziemlich ausgeklügelte Angst, die aber auch nur &#8216;Vorsicht&#8217; genannt werden könnte.<br />
Wenn ich aber weiß, unter welchen Umständen meine Mutter verstarb und ich diese Erfahrung auf jeden Fall vermeiden mag, dann bleibt einfach Angst.<br />
Und zwar so eine, der nur durch diffizile &#8220;Angstüberwindungsmethoden&#8221; begegnet werden kann.<br />
Ich denke, menschlich ist die Methode des Aussitzens, freundlich: Abwarten und Tee trinken genannt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerald</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/der-schlechte-ratgeber/#comment-95</link>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 11:39:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.du-bist-da.net/?p=380#comment-95</guid>
		<description>Hi Ricci,

klar ist der Satz verkürzt, aber die unbegründete Angst vor Krebs, das förmliche Warten auf bald kommende Anzeichen liegt doch schon darin begründet, dass man sich nicht sicher ist, ob man Krebs bekommen könnte oder nicht. Wäre man sich sicher, dass man Einfluss auf sich nehmen kann, dass man sich trauen kann, hätte man auch keine Angst vor Krebs. Und was ist überhaupt Genetik? Was ist Henne, was ist Ei? Lassen vielleicht unsere bewussten und unbewussten Gedanken die Genetik nachfolgen? Wer weiß.

Letzte Woche waren wir in Konstanz und Sprünge vom Dreier habe ich zuletzt in meiner Kindheit gemacht. Wie sieht Deine Angstüberwindungsmethode denn aus?

Allerbeste Grüße

Gerald</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Ricci,</p>
<p>klar ist der Satz verkürzt, aber die unbegründete Angst vor Krebs, das förmliche Warten auf bald kommende Anzeichen liegt doch schon darin begründet, dass man sich nicht sicher ist, ob man Krebs bekommen könnte oder nicht. Wäre man sich sicher, dass man Einfluss auf sich nehmen kann, dass man sich trauen kann, hätte man auch keine Angst vor Krebs. Und was ist überhaupt Genetik? Was ist Henne, was ist Ei? Lassen vielleicht unsere bewussten und unbewussten Gedanken die Genetik nachfolgen? Wer weiß.</p>
<p>Letzte Woche waren wir in Konstanz und Sprünge vom Dreier habe ich zuletzt in meiner Kindheit gemacht. Wie sieht Deine Angstüberwindungsmethode denn aus?</p>
<p>Allerbeste Grüße</p>
<p>Gerald</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ricci</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/der-schlechte-ratgeber/#comment-93</link>
		<dc:creator>Ricci</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 10:09:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.du-bist-da.net/?p=380#comment-93</guid>
		<description>Hello,

"Angst vor Krebs hat man, wenn man sich nicht traut. Wenn man Angst davor hat, etwas loszulassen."
Finde ich bedenklich den Satz; etwas arg verkürzt.
Will hier nicht Moralapostel germanischer Provenienz spielen, nur sind Krebserkrankungen so verschiedener Natur, und auch genetisch bedingt, dass ich denke, Angst davor zu haben ist kein Thema von sich nicht trauen. 

Wann warst Du in Konstanz? Hast Du noch keinen Sprung vom Dreier gemacht? Soll ich Dir lehren, Deine Angst zu überwinden? Alles Liebe!

R</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello,</p>
<p>&#8220;Angst vor Krebs hat man, wenn man sich nicht traut. Wenn man Angst davor hat, etwas loszulassen.&#8221;<br />
Finde ich bedenklich den Satz; etwas arg verkürzt.<br />
Will hier nicht Moralapostel germanischer Provenienz spielen, nur sind Krebserkrankungen so verschiedener Natur, und auch genetisch bedingt, dass ich denke, Angst davor zu haben ist kein Thema von sich nicht trauen. </p>
<p>Wann warst Du in Konstanz? Hast Du noch keinen Sprung vom Dreier gemacht? Soll ich Dir lehren, Deine Angst zu überwinden? Alles Liebe!</p>
<p>R</p>
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