Change. We can believe in. Können wir das? Und was wird sich mit Barack Hussein Obama als Präsident der USA ändern?
Was sich ändern wird und das beinhaltet auch eine Gefahr, ist die neuartige, weltweite Akzeptanz des kommenden Präsidenten der USA, die Akzeptanz der Person Obama. Die Welt liegt ihm zu Füßen. Er könnte unpopuläre Entscheidungen treffen und die Menschen würden glauben, dass sie einfach notwendig sind. Ich möchte hier aber nicht in das gleiche Horn blasen, wie viele, die in Obama eine größere Gefahr sehen als in George Dubbelyu, eben wegen dieser regelrechten Massenhypnose, die er auslöst.
Fakt ist, dass er in seinen diversen Reden nichts gesagt hat, was das bestehende System gefährden könnte:
- Er sprach sich nicht gegen den bürgerrechts- und verfassungsfeindlichen Patriot Act aus.
- Er sprach nie davon, dass beim elften September doch einige Unregelmäßigkeiten vorliegen und dass diese untersucht werden sollten.
- Er sprach von der Finanzkrise, aber nicht davon, dass das Geldsystem an sich, mit der verbrecherischen FED an der Spitze, den Grund dafür bildet, dass der Großteil der Menschheit vom Geld unterjocht wird.
- Er sprach zwar von der Unsinnigkeit des Irak-Krieges, nicht aber von der Unsinnigkeit von Krieg.
- Er sprach vom menschengemachten Klimawandel, der durch etliche Studien widerlegt wurde.
- Er sprach von der Förderung von erneuerbaren Energien, aber nicht von der Erforschung freier Energie, die wirklich die Welt verändern würde.
- Er sprach sich nicht gegen die Todesstrafe aus.
Man kann sich darüber hinaus auch fragen, wie es überhaupt möglich sein konnte, dass ein Schwarzer mit sehr übersichtlicher politischer Erfahrung Präsident der Vereinigten Staaten werden konnte. Wie er aus dem Nichts kommen und beim Parteitag der Demokraten eine Rede halten konnte, die die Menschen von den Stühlen riss. Geht man einfach zum Planungskommitee und fragt vorsichtig nach, ob man nicht vielleicht reden dürfe, weil man das gut könne und Change wolle?
Fakt ist, dass Obama niemals nominiert worden wäre, wenn er nicht reichlich Unterstützung einflussreicher Leute erhalten hätte. Eine Unterstützung, die nicht umsonst sein dürfte. Ein Angebot, das er nicht ablehnen sollte. Obamas einflussreichster Förderer und außenpolitischer Berater ist beispielsweise Zgbigniew Brzezinski, erster Direktor der von David Rockefeller ins Leben gerufenen Trilateralen Kommission, der auch Leute wie Henry Kissinger, Ackermann und Wolfowitz angehören, und der man nachsagt, dass sie im Sinne der Neuen Weltordnung handelt. Im Sinne der völligen Kontrolle der Menschheit.
Aber ich habe ja gesagt, dass ich hier nicht ins gleiche Horn blase wie andere. Die Vorzeichen für die Amtszeit Obamas stehen nicht gut, aber es gab ja schon mal einen, der mit Hilfe der Elite und der Mafia an die Macht gekommen ist und sich nach seiner Wahl widersetzt hat. Der die Macht der FED, der Geheimdienste und des industriell-militärischen Komplexes brechen wollte. Den guten alten JFK. Ich stecke also nicht meinen Kopf in den Sand und warte voller FREUDE auf erste Anzeichen, dass Obama nur die Prinzipien erkannt und genutzt hat, um Präsident zu werden und seinen doppelzüngigen Förderern anschließend kräftig in den Arsch tritt. Seinen Förderern, die uns bereits darauf einschwören, dass Obama leider unpopuläre Entscheidungen treffen wird, wie Du hier lesen kannst.
Aber hoffen wir doch einfach auf Change. Die Menschen wollen ihn schließlich. Sie sind voller Hoffnung auf eine bessere Welt. Voller Hoffnung auf Ehrlichkeit, Integrität und Frieden. Und allein das ist doch schon ein großer Erfolg.




