Meine tiefste Sehnsucht, mein größtes Ziel ist es, dabei mitzuhelfen, dass wir eine neue Art des Zusammenlebens erleben werden: Auf LIEBE und Spiritualität gebaut, kooperierend statt konkurrierend, mitfühlend statt ignorant, friedlich statt kriegerisch, fließend statt blockiert, aus der Fülle statt aus dem Mangel. Eine Gemeinschaft, in der das Geld dem Menschen dient, eine Gemeinschaft, in der sich die Menschen und die Erde als EINHEIT betrachten, die es zu schützen gilt, eine Gemeinschaft, in der WAHRHAFTIGKEIT regiert, eine Gemeinschaft, in die jeder sein Talent mit großer FREUDE einbringen kann. Diese neue Art des Zusammenlebens nenne ich DAS NEUE.

Wir können beobachten, wie sich die alten Strukturen noch mal aufbäumen. Wie sie noch mal alles geben, um die Welt in Angst, Wut und Dunkelheit zu stürzen: Geld- und Wirtschaftskrise, Kriege, Epidemienpanik. Jede alte Struktur befindet sich in einer tiefen Krise, droht ächzend zu zerfallen. Die Politik verliert ihre letzte Glaubwürdigkeit, das Finanz- und Wirtschaftssystem bricht zusammen, die Kirche verspielt ihre moralische Instanz, den Mainstream-Medien laufen die Leser und Werbekunden davon. All dies sind die Vorzeichen dafür, dass etwas NEUES in den Startlöchern steht. Die Vorboten melden sich vielleicht noch nicht so laut wie das letzte Aufbäumen des Alten, aber sie sind doch erkennbar, wenn wir den Blick auf sie lenken.

Am Wochenende hatten wir lieben Besuch. Eines der lustigsten, ideenreichsten und warmherzigsten Paare, das ich kenne. Und dann lassen sie sich zu allem Überfluss auch noch von meinen kleinen Abhandlungen hier inspirieren! Dolles Ding! Und so steigt Jens auch mit in das Sterntaler-Prinzip ein. Keine Bange, ich habe ihn nicht gedrängt. So etwas mache ich nicht mehr. Er hat sich völlig freiwillig nach DEM NEUEN erkundigt und gefragt, was ich in eigenen Worten gesprochen eigentlich vorhabe und wie ich die Welt und ihre künftige Entwicklung sehe. Und was macht er? Er bietet kurzerhand seine Leistungen als Helfer von kleineren Bau-Träumen wie Baumhäusern und anderen sinnhaften Architekturprojekten völlig FREI an. Hier kannst seine Arbeiten mal ein wenig näher betrachten. Der Umstand, dass er nicht alles, was ich so erzähle eins zu eins übernimmt, dass er zumindest einiges in Frage stellt und sich trotzdem dieser neuen Art des Wirtschaftens verschreibt, macht mich sehr glücklich. Mit jeder LIEBEvollen Handlung, mit jedem LIEBEvollem Gedanken kommen wir DEM NEUEN näher. Wie schön!

Ich bin ja auch, im Gegensatz zu vielen anderen Wahrheitssuchern und spirituell lebenden Menschen, ein Freund der Popkultur. Die die Einen zählt Unterhaltung zu dem Bereich Brot und Spiele der Mächtigen, um ihre Schafe bei Laune zu halten, für die Anderen ist sie belanglose Ablenkung von sich selbst. Stimmt ja auch irgendwie, aber es stimmt auch irgendwie, dass ich davon angezogen werde und auch meine, positive Effekte und Vorboten des NEUEN in diesem auf den ersten Blick profanen Bereich des Lebens zu sehen. Ja, ich spreche von Lena. So, jetzt ist es raus. Ich habe mit meinen Freunden den Songcontest gesehen, war schon die ganze Zeit ganz entzückt von Lena, habe auf den Sieg der Natürlichkeit, der Unangepasstheit und der FREUDE gehofft, die sie verkörpert und lebt. Deshalb lieben sie so viele. Sie strahlt, sie ist, wie sie ist und sie erscheint mir herzensgut. Natürlich finden sie andere affektiert, meinen, dass das unbarmherzige kalte Musikbusiness sie perfekt hingetrimmt hat oder glauben gar, dass ihr Bilderberg-Opa eigentlich die dunklen Fäden zieht. Ich glaube, dass man es auch etwas übertreiben kann, mit dem kritischen Blick. Der Fokus auf dunkle Machenschaften allein führt nicht zu etwas NEUEM, das ständige Schlechtmachen von Leuten, die in der Öffentlichkeit stehen, trägt nicht zu Harmonie bei. Ich finde es toll, wenn sich Millionen Menschen freuen. Ich finde es toll, wenn Lena, auf einer Pressekonferenz nach ihren Wünschen befragt, antwortet, dass sie gesund, glücklich und fröhlich sein will. Ich finde es toll, dass sie sagt, dass sie dort, wo sie ist, FREUDE bringen möchte. Sie zeigt das neue deutsche Selbstverständnis, zeigt, welche Verhaltensweisen wir schätzen. Und da laut MARYAM viel von dem NEUEN in Deutschland seinen Ursprung haben wird, feiere ich Lenas Erfolg. Und dazu ist zu sagen, dass es natürlich völlig unsinnig ist, einen Konkurrenzwettbewerb der Sänger zu veranstalten. Aber auch dazu sagte Lena, dass sie ihre Sangeskollegen nicht als Konkurrenten sehe. Sie wolle einfach singen, FREUDE machen und alles nicht zu ernst nehmen. Und das Schöne ist, es hat geklappt. Sie ist ein Vorbote dessen, was sein wird. Wo sie ist, ist Lächeln, ist FREUDE, ist WAHRHAFTIGKEIT. So empfinde ich es.

Die Promotion, das Werk von Stefan Raabs Produktionsfirma, ist darüberhinaus ein schönes Beispiel für Synergieeffekte und für ein gewisses Maß an Glaubwürdigkeit. Künstler werden nicht ausgequetscht , hingetrimmt und verbogen, eine Show befruchtet für die Andere, die Ehrlichkeit ist für Privatfernseh-Verhältnisse auf einem recht hohen Niveau, ein festes, verlässliches Team wird flexibel eingesetzt. Natürlich ist das noch in alte Strukturen eingebettet, in der natürlich auch der Profit zur Motivation beiträgt, aber so ähnlich wird es in der Zukunft sein. Mit Win-Win-Situationen en masse!