Ich befinde mich gerade in einer höchst erfreulichen Phase der persönlichen Transformation. Sämtliche Muster, die ich an mir nicht mag, werde ich beseitigen : ) Denn das, was man gemeinhin als seine Charaktereigenschaften identifiziert, sind tief in unsere Zellen eingebettete Muster, die wir beseitigen können, wenn wir es wollen.
Muster sind tatsächlich alles, was wir mit unserer Persönlichkeit in Verbindung bringen. Von bestimmten körperliche Anfälligkeiten, Krankheiten genannt, über Phobien, Traumata, Süchten oder Vorlieben. Alles sind tief in unserem Zellbewusstsein eingepflanzte Muster. Bei mir sind oder waren es beispielsweise Disziplinlosigkeit, Nachlässigkeit, Schwellenangst, Gier nach Kiffen, Alkohol, Chips, Sex oder Fernsehen, Unorganisiertheit, Jähzorn und noch vieles mehr. Und selbst wenn wir bestimmte Dinge auf unsere Umwelt abwälzen, etwa, wenn wir immer Pech haben oder immer wieder auf die gleichen Frauen/Männer reinfallen sollten, dann ist das keine fiese Unart des Universums, die uns leiden lässt, sondern es sind Muster in uns, die Futter haben wollen, um weiterzubestehen zu können. Die Zellen, die ein bestimmtes Muster ausgebildet haben, wollen genau das erleben, was sie sind. Sie geben die entsprechenden Signale ans Gehirn weiter und dieses schafft die Entsprechung in unseren Außen- oder Innenwelt.
Und selbst Schmerzempfinden scheint ein Muster zu sein. Ich habe neulich eine Autorin kennen gelernt, die ein Mädchen aus Sri Lanka aus dem Kinderheim adoptiert hat. Dieses empfindet so gut wie keinen körperlichen Schmerz. Und zwar aus dem Grund, weil sie niemals getröstet wurde, wenn sie sich weh getan hat. Da niemals die Außenwelt auf ihre Empfindung reagierte, begann auch der Schmerz zu verschwinden. Ist doch irre! Natürlich ist Schmerz durchaus sinnvoll, damit wir merken, dass mit unserem Körper etwas im Argen liegt. Aber der Umstand, dass er abzustellen ist, zeigt, dass wir wirklich die Herren über unseren Körper und unser ganzes Leben sind.
Wenn wir die Muster erkennen, können wir sie auch beseitigen, wenn wir es möchten. Entweder mit Hilfe des Ichs, der bewussten Vermittlungsinstanz zwischen Zellen und den höheren Frequenzen, die man LIEBE oder FREUDE, DAS WAS IST oder auch Quellbewusstsein nennen kann. Das Ich kann sich der hohen Frequenzen bedienen, um tief einkodierte Muster in unseren Zellen zu lösen. Das kann man mit Hilfe der LIEBE tun, wie es MARYAM beschreibt, man kann sich in den sogenannten Theta Zustand bringen, wie es Esther Kochte in ihrem Buch Theta Floating beschreibt, das ich kürzlich gewonnen habe und das ich gerade lese. Die Vorgehensweise ist im Grunde immer gleich. Wir müssen uns eines Musters bewusst werden, müssen es beseitigen wollen und nehmen hohe Frequenzen zur Hilfe, um genau das zu tun. Natürlich kann man auch allein mit dem Ich Muster beseitigen. Wir nennen das Ganze dann Willenskraft. Etwa, um mit dem Rauchen aufzuhören oder sich anders zu ernähren. Das Problem dabei ist, dass das ursprüngliche Muster immer noch da und nur mit Hilfe des Ichs überdeckt ist. Wenn wir einmal kurz in unserer Willenskraft nachlassen sollten, wären wir wieder in der alten Tretmühle gefangen.
Mein bisheriges “Spezialgebiet” ist es, von etwas Neuem für einige kurze Zeit vollkommen überzeugt zu sein, davon überzeugt zu sein, alles anders zu machen und wenig später doch wieder in alte Muster zu verfallen. Dabei gab es auch hier und da mal Beispiele, in denen ich mich langfristig geändert habe. Das kann ich am Besten dann, wenn ich davon überzeugt bin, etwas nicht mehr zu machen. Zumindest hier und da. Zum Beispiel hatte ich vor Jahren als absoluter Zigaretten-Junkie das Buch “Endlich Nichtraucher” gelesen und war danach komplett Gehirn gewaschen. Das neue Muster des Nichtrauchens war dann so stark, dass es das Alte tatsächlich ersetzen konnte. Aus alt mach neu. Die nachhaltigste und schönste Methode ist und bleibt aber, uns eben nicht mit dem Muster zu identifizien, die Bereitschaft zeigen, unser Leben ändern zu wollen und das Muster oder die Blockade aufzulösen, indem wir LIEBE und LICHT auf die Ursache lenken.
Ich habe für mich einen Entschluss für ein vollständig bewusstes Leben getroffen, der so herrliche Auswirkungen hat, dass ich seitdem fast rund um die Uhr glücklich und frei bin. Mein Körpergefühl ist anders, ich schwebe förmlich durch die Welt, bin dabei aber fest verwurzelt. Es ist wirklich sehr schön. Wie ich das mache, kann ich leider (noch) nicht mitteilen, weil ich meiner Frau versprochen habe, damit nicht hausieren zu gehen, wie es sonst meine Art war. Auf jeden Fall steht ganz vorne steht mein Entschluss, mich zu erforschen, fest sitzende, unerfreuliche Muster zu identifizieren und sie zu beseitigen. Der Entschluss, das bestmögliche Leben zu führen. Und das macht verdammt glücklich!




