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	<title>Kommentare zu: Achtsames Programmieren</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 02:31:36 +0000</pubDate>
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		<title>Von: kerni</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/achtsames-programmieren/#comment-1511</link>
		<dc:creator>kerni</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 15:29:43 +0000</pubDate>
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		<description>"Und das Entscheidendste im Umgang mit Kindern ist das authentische, wahrhaftige Vorleben, das in meiner Beobachtung die erfreulichsten Resultate erzielt."(Da war es wohl nicht verkehrt, dass mich meine Mutter auf den Kartoffelacker, Kuhstall etc mitnahm, und somit wirklich Wurzeln vermittelte. Die Redundanz machts.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und das Entscheidendste im Umgang mit Kindern ist das authentische, wahrhaftige Vorleben, das in meiner Beobachtung die erfreulichsten Resultate erzielt.&#8221;(Da war es wohl nicht verkehrt, dass mich meine Mutter auf den Kartoffelacker, Kuhstall etc mitnahm, und somit wirklich Wurzeln vermittelte. Die Redundanz machts.)</p>
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		<title>Von: sawaddie</title>
		<link>http://www.du-bist-da.net/achtsames-programmieren/#comment-1495</link>
		<dc:creator>sawaddie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 06:33:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Gerald,
ich kam durch den Buddhismus zum Begriff der 'Achtsamkeit'. Ich lebe dadurch mehr im Jetzt. Ich bemühe mich, mir immer meines aktuellen Handelns bewusst zu sein, nicht nur bei der Kindererziehung. Beim Abwaschen eben nicht schon an das Staubsaugen danach denken. Auf der Heimfahrt von der Arbeit nicht schon ans Fernsehprogramm oder ans Rasen mähen denken.
Mir bei jeder Handlung des aktuellen Handelns bewusst zu sein, hat mir auch bei der Arbeit geholfen, Stress zu minimieren. Nicht ständig schon an die nächste Aufgabe denken, wenn die vorausgehende noch nicht abgeschlossen ist.

Mein Denken geht manchmal sogar über die 'normale' Achtsamkeit hinaus. Gedanken wie: 'Mache ich das, was ich tue, gut?', 'Ist das überhaupt sinnvoll?', 'Kann ich es besser machen?', 'Was würde ich denken, wenn jemand so mit mir umgeht oder so zu mir spricht?'

Meinem 5-jährigen Sohn versuche ich seit einem Jahr zu erklären, warum etwas jetzt nicht geht oder warum etwas gefährlich ist. Auch meiner Frau musste ich erst erklären, warum ich ihm jetzt einige Dinge durchgehen lasse, bei denen ich früher sofort 'Nein, nicht!' gerufen hätte. Es soll seine eigenen Grenzen erforschen, solange es für ihn oder andere keine wesentliche Gefahr darstellt.

Gerald, vielen Dank, für die Möglichkeit, Deine Gedanken hier lesen zu können. Lass Dich bei der Häufigkeit Deiner Berichte nicht unter Druck setzen. Sage etwas, wenn Du etwas zu sagen hast. 
liebe Grüße
Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gerald,<br />
ich kam durch den Buddhismus zum Begriff der &#8216;Achtsamkeit&#8217;. Ich lebe dadurch mehr im Jetzt. Ich bemühe mich, mir immer meines aktuellen Handelns bewusst zu sein, nicht nur bei der Kindererziehung. Beim Abwaschen eben nicht schon an das Staubsaugen danach denken. Auf der Heimfahrt von der Arbeit nicht schon ans Fernsehprogramm oder ans Rasen mähen denken.<br />
Mir bei jeder Handlung des aktuellen Handelns bewusst zu sein, hat mir auch bei der Arbeit geholfen, Stress zu minimieren. Nicht ständig schon an die nächste Aufgabe denken, wenn die vorausgehende noch nicht abgeschlossen ist.</p>
<p>Mein Denken geht manchmal sogar über die &#8216;normale&#8217; Achtsamkeit hinaus. Gedanken wie: &#8216;Mache ich das, was ich tue, gut?&#8217;, &#8216;Ist das überhaupt sinnvoll?&#8217;, &#8216;Kann ich es besser machen?&#8217;, &#8216;Was würde ich denken, wenn jemand so mit mir umgeht oder so zu mir spricht?&#8217;</p>
<p>Meinem 5-jährigen Sohn versuche ich seit einem Jahr zu erklären, warum etwas jetzt nicht geht oder warum etwas gefährlich ist. Auch meiner Frau musste ich erst erklären, warum ich ihm jetzt einige Dinge durchgehen lasse, bei denen ich früher sofort &#8216;Nein, nicht!&#8217; gerufen hätte. Es soll seine eigenen Grenzen erforschen, solange es für ihn oder andere keine wesentliche Gefahr darstellt.</p>
<p>Gerald, vielen Dank, für die Möglichkeit, Deine Gedanken hier lesen zu können. Lass Dich bei der Häufigkeit Deiner Berichte nicht unter Druck setzen. Sage etwas, wenn Du etwas zu sagen hast.<br />
liebe Grüße<br />
Thomas</p>
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